Externer KI-Dienst
Ein leistungsfähiges Sprachmodell eines etablierten Anbieters, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und, wo verfügbar, Verarbeitung in Europa.
Passt, wenn du schnell starten willst und die Daten nicht besonders vertraulich sind.
Bevor die erste Anfrage durch einen KI-Assistenten läuft, legen wir mit dir fest, welche Daten er sieht, wo sie verarbeitet werden und wer Zugriff hat. Das halten wir schriftlich fest, damit du es jederzeit nachlesen kannst.
Welcher Weg passt, hängt von deinen Daten und deinen Systemen ab. Wir zeigen dir die Unterschiede und empfehlen dir einen.
Ein leistungsfähiges Sprachmodell eines etablierten Anbieters, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und, wo verfügbar, Verarbeitung in Europa.
Passt, wenn du schnell starten willst und die Daten nicht besonders vertraulich sind.
Ein offenes Sprachmodell läuft auf deinem eigenen Server oder in deinem Rechenzentrum. Die Verarbeitung findet in deiner eigenen Umgebung statt.
Passt, wenn du mit vertraulichen Daten arbeitest oder interne Vorgaben das verlangen.
Vertrauliche Inhalte bleiben bei dir, allgemeine Aufgaben erledigt ein externer Dienst. Welche Daten wohin gehen, legen wir mit dir fest.
Passt, wenn deine Abläufe beides enthalten und du beide Wege nutzen willst.
Welche Daten der Assistent lesen darf und welche nicht, je Ablauf.
Wo die Daten verarbeitet werden, mit Anbieter, Standort und Vertrag.
Wir richten es so ein, dass der Assistent nur sieht, was die jeweilige Person auch sonst öffnen darf.
An welchen Stellen ein Mensch den Vorschlag prüft, bevor etwas rausgeht oder gebucht wird.
Welche Vorschläge und Freigaben nachvollziehbar gespeichert werden und wie lange.
Weitere Fragen zu Ablauf und Umsetzung findest du auf der Seite KI-Beratung.
Im Erstgespräch klären wir, welche Daten dein Ablauf braucht und welcher Weg dazu passt. Es kostet nichts und verpflichtet dich zu nichts.