Kunden an einem Ort
Rechnungs- und Lieferadresse getrennt geführt, mit Status vom Interessenten bis zum Stammkunden. Beim Erfassen ergänzt die PLZ den Ort, für die Strasse kommen Vorschläge.
Die Kundenadresse steht im Word-Dokument, in der Excel-Liste und nochmal beim Treuhänder. Die Basis beendet das: Kunden, Artikel und Leistungen an einem Ort, und daraus entsteht die ganze Kette bis zur Rechnung mit Schweizer QR-Einzahlungsteil. Ab CHF 29 im Monat.
Der Stundensatz steht in der Offertvorlage, im Preisblatt und im Kopf. Erhöhst du ihn, erhöhst du ihn an einer Stelle — und merkst es an der nächsten Offerte.
Aus der Offerte wird die Rechnung mit Kopieren und Einfügen. Ein Zahlendreher fällt erst auf, wenn der Kunde anruft.
Wiederkehrende Leistungen stellst du jeden Monat von Hand in Rechnung. Geht einer vergessen, merkt es niemand.
Ein Kunde fragt an, du schickst eine Offerte, er sagt zu. Was danach kommt, ist in der Basis ein Klick statt eines neuen Dokuments.
Kunden auswählen, Positionen aus dem Katalog hineinziehen, PDF verschicken. Adresse, Preise und Mehrwertsteuersatz stehen schon da, weil sie am Kunden und am Artikel hinterlegt sind.
Der Kunde sagt zu. Aus der Offerte wird per Klick die Auftragsbestätigung, daraus der Lieferschein. Kein Feld füllst du ein zweites Mal aus.
Am Schluss die Rechnung. Sobald deine IBAN hinterlegt ist, bringt sie den QR-Einzahlungsteil gleich mit und geht als PDF per E-Mail zum Kunden.
Den Zahlungseingang trägst du auf der Rechnung ein, Teilzahlungen eingerechnet. Bleibt eine Rechnung liegen, erzeugt WyFlow die nächste Mahnstufe von sich aus — du musst niemandem hinterherlaufen.
Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Service-Rapport: fünf Belegtypen, eine Kette — mit lückenloser Nummerierung.
Rechnungs- und Lieferadresse getrennt geführt, mit Status vom Interessenten bis zum Stammkunden. Beim Erfassen ergänzt die PLZ den Ort, für die Strasse kommen Vorschläge.
Ein Katalog mit Einkaufspreis, Marge und Varianten. Leistungen rechnest du pauschal oder nach Stunden ab, die passende Einheit wird vorgeschlagen.
Alle Belege, Dateien und Beteiligten eines Auftrags liegen beisammen. Du musst nicht drei Listen durchsuchen, um zu sehen, wo die Sache steht.
Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Service-Rapport. Beim Umwandeln wandern die Positionen mit.
Im selben Beleg lassen sich 8.1, 2.6 und 3.8 Prozent mischen. Die Zusammenfassung am Schluss schlüsselt jeden Satz einzeln auf.
Eigene Nummernkreise je Belegtyp, die nächste Nummer siehst du sofort. Keine Lücke, keine doppelte Rechnungsnummer.
Ist eine IBAN hinterlegt, erhält jede Rechnung ihren QR-Einzahlungsteil. Dein Kunde scannt und zahlt.
Empfänger, Betreff und Text sind vorbefüllt, das PDF hängt an. Hinterlegst du einen eigenen Mailserver, läuft der Versand über ihn.
Sobald ein Beleg raus ist, steht sein Inhalt fest. Ändert sich etwas, entsteht eine neue Version mit Historie statt ein zweites Dokument im Ordner.
Wiederkehrende Leistungen legst du einmal als Abo an, monatlich, quartalsweise oder jährlich. Zum Abrechnungsdatum entsteht der Rechnungsentwurf von selbst — auf Wunsch geht er direkt an den Kunden.
Aus einer Auftragsbestätigung entstehen Akontorechnungen für Teilzahlungen vorab und am Ende die Schlussrechnung. Mehr als vereinbart lässt sich nicht verrechnen.
Ein täglicher Lauf erkennt überfällige Rechnungen und erzeugt die nächste Mahnstufe. Mahngebühr und Verzugszins rechnet WyFlow gleich mit und zeigt sie dir vorher an — anpassen kannst du sie, bevor die Mahnung entsteht.
Logo, Farben, Schrift, Seitenränder und Freitexte bestimmst du selbst. Die Vorschau zeigt dir live, wie der Beleg beim Kunden ankommt.
Schlag deine Firma im Schweizer Handelsregister nach und übernimm die Stammdaten samt geprüfter UID. Einrichten dauert Minuten, nicht einen Abend.
Die kleinste Rechnung, die wir stellen, liegt bei CHF 29 im Monat: ein Benutzer, die Basis komplett. Kommen Benutzer dazu, wird es pro Benutzer günstiger — gestaffelt, ohne dass du etwas aushandeln musst. Alle Preise zzgl. MwSt., monatlich kündbar.
Alle Preise ansehenDie Basis führt keine Buchhaltung: keine Journalbuchungen, keine MWST-Abrechnung, kein Abgleich mit dem Bankauszug. Sie erfasst auch keine Arbeitszeit und kalkuliert Projekte nicht nach. Das ist Absicht. Jedes dieser Themen ist ein eigenes Modul — und alle arbeiten auf denselben Kunden, Artikeln und Belegen.
Abgleich mit dem Bankauszug, MWST-Abrechnung nach ESTV, Bilanz und Erfolgsrechnung. Die Rechnungen aus der Basis sind dort bereits vorhanden, und Mahngebühren und Verzugszinsen landen zusätzlich als Buchung im Journal.
Ein- und Ausstempeln, Projektstunden und ein Soll/Ist-Konto nach Arbeitsgesetz. Abrechenbare Stunden übernimmst du als Positionen in die Rechnung.
Die Branchenlösung für Kindertagesstätten: Warteliste, Betreuungsverträge und Elternrechnung mit Kostenteilung zwischen Eltern und Gemeinde.
Dazuschalten, wenn du sie brauchst — nicht vorher. Preise der Module
Konto selbst eröffnen, Firma erfassen, erste Offerte schreiben. Kostenlos testen, ohne Kreditkarte — bezahlt wird erst, wenn du produktiv schaltest.